Qualitätssicherung

Die Qualitätssicherung beginnt in der Flötzinger Brauerei bereits bei der Auswahl der Rohstoffe. Bayerische Braugerste und Brauweizen sowie Hallertauer und Tettnanger Hopfen bilden zusammen mit dem Brauwasser aus unserem eigenen Brunnen die Grundlage für unser gutes Bier. Dabei steht für uns nicht ein möglichst günstiger Einkaufspreis im Vordergrund, sondern eine verlässliche und sortenreine Qualität der eingekauften Rohstoffe. Die Hefe, der vierte wichtige Bestandteil bei der Bierherstellung, züchten wir in unserer eigenen Reinzuchtanlage, wobei wir die Vitalität und Sauberkeit der Hefe laufend unter dem Mikroskop kontrollieren. Chemisch-technische und biologische Analysen begleiten die einzelnen Produktionsschritte bei der Bierherstellung von der Malzanlieferung bis zur abgefüllten Flasche.
Wir verlassen uns bei der Qualitätskontrolle aber nicht nur auf technische Analysen, sondern legen bei täglichen Verkostungen auch Wert auf den feinen Geschmack der Flötzinger Biere.
Neben den Untersuchungen der hergestellten Produkte haben wir auch ein besonderes Augenmerk auf die Funktionstüchtigkeit unserer Produktions- und Abfüllanlagen gelegt. Mit regelmäßigen Kontrollen und Wartungsplänen versuchen wir Störungen an die Aggregaten zu vermeiden.

 

Lückenlose Qualitätskontrolle

Jeder einzelne Sud wird vom Sudhaus bis in die Flasche oder das Faß überwacht. Dazu werden nach einem ausgefeilten Plan ständig Proben gezogen, die dann im Labor weiter untersucht werden. Der Braumeister überprüft hierbei die Stammwürze, die Farbe, die Bittere, den Vergärungsgrad, die Reifung, die Mikrobiologie, den Schaum..... Und natürlich immer den Geschmack und den Geruch des Bieres.

 

Der Blick ins Mikroskop - Tägliche Routine des Braumeisters

Die fleißigsten und wichtigsten "Arbeiter" in jeder Brauerei sind die Hefezellen. Zu sehen und zu kontrollieren sind sie aber nur durchs Mikroskop. Mit geschultem Blick erkennen unsere Spezialisten und Braumeister sofort in welchem Zustand sich die Hefezellen befinden.